• Redaktion MOBI

Björn Diebel stellt sich vor!


Heute stellen wir Ihnen einen weiteren Mitarbeiter unseres in Grünberg, Rabenau und Mücke tätigen Pflege- und Sozialdienstes MOBI vor: "Mein Name ist Björn Diebel. Ich bin 31 Jahre alt, geboren und aufgewachsen in Biedenkopf bei Marburg.


Meine Ausbildung zur Pflegefachkraft habe ich vor sechs Jahren, also 2014, in Marburg abgeschlossen, im Altenheim St. Elisabeth. Weshalb mich die Pflege fasziniert hat? Nun, ich konnte schon als Zivildienstleistender sowie in der Zeit meines freiwilligen sozialen Jahres erste Eindrücke im Bereich der Pflege sammeln. Speziell die Möglichkeit, Menschen in den verschiedensten Stadien der Pflegebedürftigkeit individuell professionell beizustehen, weckte mein Interesse als sozial engagierter Mensch. Zudem fasziniert mich die Arbeit in einem motivierten Team, welches sich stets engagiert und hilfsbereit unterstützt. Auch die oftmals bewegenden Erinnerungen und Ereignisse des Lebens der unterschiedlichen Patienten faszinieren mich immer wieder. Die Arbeit in einem abwechslungsreichen Umfeld, in dem man vor neue Herausforderungen gestellt wird, bewegte und bewegt mich zusätzlich.

Weiterbildung zum Wundexperten


Nach meiner Abschlussprüfung zur Pflegefachkraft begann ich das Arbeitsverhältnis beim Pflege- und Sozialdienst MOBI. Da mir die Einrichtung vor allem wegen ihrer professionellen Arbeitsweise, Kollegialität und der guten Weiterbildungsmöglichkeiten bekannt war, fiel die Entscheidung nicht schwer, mich hier in Grünberg zu bewerben. 2016 habe ich eine zusätzliche Qualifikation begonnen: Die zum Wundexperten bei der „Initiative chronische Wunden“. Dies ist eine fachliche Gesellschaft, welche sich um die Angelegenheiten von Menschen, die an chronischen Wunden leiden, sowie deren Versorger kümmert. Was man als Wundexperte so macht? Ich begutachte Wunden. Natürlich nicht alleine, denn gemeinsam mit dem entsprechenden behandelnden Arzt wird in weiteren Schritten die genaue Behandlung festgelegt und regelmäßig überprüft. Wer schwer verheilende Wunden kennt oder Menschen in der Familie hat, die solche haben, der weiß, wie kompliziert und langwierig sowas sein kann.


Wunsch: Pflegedienstleitung!


Dazu hat mich schon während meiner Ausbildung zur Pflegefachkraft die Funktion der Pflegedienstleitung (PDL) gereizt, also die einer leitenden Pflegefachkraft. Nach mehreren Jahren, in denen ich meine berufliche Erfahrung durch die Arbeit beim Klienten vertiefen konnte, gehe ich dieses Projekt nun an: Denn als PDL habe ich später die Möglichkeit, andere Kolleginnen und Kollegen anzuleiten und mit ihnen gemeinsam eine Form der Pflege anzustreben, die mir sehr am Herzen liegt. Welche das ist? Ich strebe eine Pflege an, bei der der Mensch bzw. das Menschliche im Vordergrund steht! Ohne Ausnahme! So kann ich später als PDL konkret im Arbeitsalltag und darüber hinaus etwas Positives für unsere Klienten verändern und bewegen – zum Beispiel durch die Planung und Verwaltung des täglichen Arbeitsablaufes der Teams, dadurch, dass ich optimale Rahmenbedingungen für die Pflege schaffe oder durch eine geeignete berufsgruppenübergreifende Organisation, die den Kunden zugutekommt. Ganz klar: Die tägliche Arbeit der Pflegekräfte sollte durch meine Arbeit ein Stück weit entbürokratisiert werden!


Kunden werden Maßstab sein


Die Ausbildung zur PDL startete trotz der Corona-Wirren im Juni dieses Jahres mit dem theoretischen Teil. Inhalte dieses Kurses sind die wissenschaftlichen Grundlagen der Pflege: Wie entwickle ich Konzepte, um eine professionelle Pflege zu ermöglichen? Wie steht es um meine kommunikativen Grundlagen, zum Beispiel, wenn ich Kunden beraten muss? Welche Konzepte der Gesundheitsförderung gibt es? Wie sehen die rechtlichen Grundlagen aus, die ich als PDL beachten muss? Wie entwickeln sich meine Aufgaben als Führungskraft? Welche wirtschaftlichen Grundlagen muss ich beachten und wie führe ich Teams? Erst gegen Ende werde ich wohl selbst beurteilen können, ob meine organisatorischen und pflegerischen Fähigkeiten ausreichen, damit ich eine Pflege umsetzen kann, die ich erhoffe. Eines jedenfalls ist jetzt schon sicher: Unsere Kunden werden dies später am besten beurteilen können! Sie werden Maßstab meiner Arbeit sein!"

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